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Donnerstag, 8. September 2005
The small "Big Bang"
hennimaniac, 01:31h
Liebes Tagebuch,

Im Januar 2002 passierte im Sternbild Einhorn etwas ungewöhnliches:
Der eigentlich recht langweilige Stern V838 Monocerotis wurde plötzlich 600.000 Mal leuchtkräftiger als unsere Sonne und damit kurze Zeit zum hellsten Stern der Milchstraße. Die Beobachtung des Lichtechos dieses Ereignisses durch das Hubble-Weltraumteleskop begeistert die Astronomen. Der Stern selbst ist längst wieder verblasst. (Entfernung: 20.000 Lichtjahre!) Das Ereignis wurde durch die Nova (also eine "kleine" Super-Nova) des Sterns ausgelöst.
"Wie einige längst vergessene Superstars, war dieser Stern 15 Minuten lang etwas ganz besonderes", so Anne Kinney aus dem NASA-Hauptquartier. "Aber es bleibt ein eindrucksvolles Vermächtnis, eine Lichtshow im Weltall, für die wir mit dem Hubble-Weltraumteleskop quasi in der ersten Reihe sitzen."
Wer sagt, Astronomen hätten keine Fantasie, wird durch das Bild des Weltraumteleskop Hubble eines Besseren belehrt: Die wirbelnden Gasmassen um den Stern Monocerotis beeindruckten Astronomen um Keith Noll vom Space Telescope Science Institute so sehr, dass sie einen Vergleich mit dem berühmten Gemälde "Sternennacht" von Vincent van Gogh nicht scheuen.
Gruß,
Hennimaniac

Im Januar 2002 passierte im Sternbild Einhorn etwas ungewöhnliches:
Der eigentlich recht langweilige Stern V838 Monocerotis wurde plötzlich 600.000 Mal leuchtkräftiger als unsere Sonne und damit kurze Zeit zum hellsten Stern der Milchstraße. Die Beobachtung des Lichtechos dieses Ereignisses durch das Hubble-Weltraumteleskop begeistert die Astronomen. Der Stern selbst ist längst wieder verblasst. (Entfernung: 20.000 Lichtjahre!) Das Ereignis wurde durch die Nova (also eine "kleine" Super-Nova) des Sterns ausgelöst.
"Wie einige längst vergessene Superstars, war dieser Stern 15 Minuten lang etwas ganz besonderes", so Anne Kinney aus dem NASA-Hauptquartier. "Aber es bleibt ein eindrucksvolles Vermächtnis, eine Lichtshow im Weltall, für die wir mit dem Hubble-Weltraumteleskop quasi in der ersten Reihe sitzen."
Wer sagt, Astronomen hätten keine Fantasie, wird durch das Bild des Weltraumteleskop Hubble eines Besseren belehrt: Die wirbelnden Gasmassen um den Stern Monocerotis beeindruckten Astronomen um Keith Noll vom Space Telescope Science Institute so sehr, dass sie einen Vergleich mit dem berühmten Gemälde "Sternennacht" von Vincent van Gogh nicht scheuen.
Gruß,
Hennimaniac
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