Montag, 5. Mai 2008
Happy Birthday WWW!
Liebes Tagebuch,

hiermit möchte ich noch schnell nachträglich einem etwas ungewöhnlichem Geburtstagskind gratulieren – dem Internet nämlich.

Der 30. April 1993 gilt als offizieller Beginn des öffentlichem Teil des internationalen Computernetzes, dem WWW, dass hiermit nun 15 Jahre alt geworden ist (ein Teenager im besten Flegelalter also). Tim Berners Lee beweis damals, das die Physiker beim CERN nicht nur Atome (und vielleicht sogar den gesamten Planeten) zerstören können.



Ein Jahr später, also 1994, wurde dann das internationale Gremium World Wide Web Consortium (W3C) gegründet, das Web-Standards wie beispielsweise die Darstellung von Internetseiten im Browser definiert. Mittlerweile nutzen 1,3 Milliarden Menschen das Web, um schnell und bequem miteinander in Kontakt zu treten und sogar grenzübergreifend Handel zu betreiben. Erst das WWW hat viele populäre Internet-Anwendungen wie Online-Shopping und soziale Netzwerke (beispielsweise in Foren) möglich gemacht.

Mal sehen, was sich da die nächsten 15 Jahre so alles entwickeln wird.


Gruß,
Hennimaniac

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Samstag, 19. Mai 2007
Car + Sound in Sinsheim
Liebes Tagebuch,


endlich finde ich die Zeit, wieder einmal in Eintrag zu schreiben. Am 21. April 2007 war ich auf der Soundmesse Car + Sound in Sinsheim.

sinsheim 2007 ue

Jaja, ... es war wieder einmal ein ganz besonderes Erlebnis! Zum einen natürlich, weil ich den OKI mit seinem neuen Auto'le, dem "Türann" getroffen habe (und dabei ganz kräftig tyrannisiert wurde) und ich zum anderen dank der Firma Vibe nun endlich weis, wie man sich im Inneren einer Lautsprecherbox fühlt. :-)

sinsheim 2007 b



Gruß,
Hennimaniac

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Donnerstag, 8. September 2005
The small "Big Bang"
Liebes Tagebuch,




Im Januar 2002 passierte im Sternbild Einhorn etwas ungewöhnliches:
Der eigentlich recht langweilige Stern V838 Monocerotis wurde plötzlich 600.000 Mal leuchtkräftiger als unsere Sonne und damit kurze Zeit zum hellsten Stern der Milchstraße. Die Beobachtung des Lichtechos dieses Ereignisses durch das Hubble-Weltraumteleskop begeistert die Astronomen. Der Stern selbst ist längst wieder verblasst. (Entfernung: 20.000 Lichtjahre!) Das Ereignis wurde durch die Nova (also eine "kleine" Super-Nova) des Sterns ausgelöst.

"Wie einige längst vergessene Superstars, war dieser Stern 15 Minuten lang etwas ganz besonderes", so Anne Kinney aus dem NASA-Hauptquartier. "Aber es bleibt ein eindrucksvolles Vermächtnis, eine Lichtshow im Weltall, für die wir mit dem Hubble-Weltraumteleskop quasi in der ersten Reihe sitzen."

Wer sagt, Astronomen hätten keine Fantasie, wird durch das Bild des Weltraumteleskop Hubble eines Besseren belehrt: Die wirbelnden Gasmassen um den Stern Monocerotis beeindruckten Astronomen um Keith Noll vom Space Telescope Science Institute so sehr, dass sie einen Vergleich mit dem berühmten Gemälde "Sternennacht" von Vincent van Gogh nicht scheuen.

Gruß,
Hennimaniac

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